Naturheilpraxis IMPULSANA

Alte Bahnhofstrasse 22

8603 Schwerzenbach (Zürich)

Telefon 043 355 59 90

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Diagnosemethoden in der Naturheilpraxis impulsana

 

Regulations-ThermographieDunkelfeldmikroskopie | Zungendiagnose | Antlitzdiagnose/Pathophysiognomik | Reflexzonen | Laboranalysen

Diagnostik iN dER Naturheilpraxis

 

In der Naturheilkunde geht es nicht darum, bei Beschwerden Medikamente durch Heilkräuter, Naturprodukte und andere naturheilkundliche Massnahmen zu ersetzen. Die Arbeit des Naturheilpraktikers zeichnet sich dadurch aus, mittels naturheilkundlicher Diagnostik und ganzheitlicher Betrachtungsweise eine Therapie zu finden, welche die "bio-logischen" Abläufe wieder in das Gleichgewicht bringen.

Ein häufiges Missverständnis in der Praxis ist die Interpretation der Diagnostik in der Naturheilpraxis. Denn im Unterschied zur Schulmedizinischen Diagnosestellung stehen Namensgebungen wie z.B. Morbus Crohn, Neurodermitis oder Diabetes nicht im Vordergrund. Es geht vielmehr um eine Diagnostik, welche Hinweise auf die limitierenden Faktoren geben. Denn nur durch das Ausfindigmachen der limitierenden Faktoren (also der Ursache, welche die hoch komplex vernetzten Funktionsabläufe im Körper blockieren oder stören) ist eine ursachenorientierte Therapie möglich.

Ursachen beheben statt Symptome bekämpfen 

Eine naturheilkundliche Therapie behebt im Idealfall die limitierenden Faktoren. Die unterschiedlichsten limitierenden oder Stör-Faktoren können zu Symptomen und Krankheiten führen: Mängel von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen oder essentielle Fettsäuren. Störherde wie z.B. Chronische Sinusitis, Zahnherde nach Wurzelresektion, Narben, chronische Darmreizung, gestörte Darmflora und Darmmykosen. Blockaden von Wirbel-, Rippen-, Becken- oder Hüftgelenk. Toxische Belastungen durch Aluminium, Cadmium, Blei, Quecksilber und andere Umweltgifte. Aber auch chronischer Stress, Bewegungsmangel oder zu wenig Schlaf wirken tief in die hoch komplexen biologischen Abläufe ein.

Regulations- Thermographie

Die Regulations-Thermographie

Das Thermogramm ist das EKG der Naturheilkunde. Wärmebildung ist ein Grundelement des Lebens. Die Regulations- und Symmetrie-Thermographie misst mithilfe eines speziellen Messsystems die Wärmeabstrahlung auf der Haut. Die Verteilungsmuster der Temperaturen auf der Körperoberfläche und die Reaktion auf veränderte Umgebungsbedingungen erlauben Rückschlüsse auf die Vorgänge im Inneren des Organismus. Das Wärmeverhalten der Haut ist nämlich auf vielfältige Weise mit dem Zustand der Organe und Gewebe verknüpft.

Neben einer Gankörperanalyse können auch einzelne Bereiche gewählt werden, wie Kopf, Zähne, Brustkorb, Brust, Bauch, Unterleib, Wirbelsäule und Becken.

Störfelder finden

 

Die Regulations-Thermographie gibt Auskunft über die Leistungsfähigkeit des menschlichen Regulationssystems.

Die Methode hilft Veränderungen im Körper schon im frühen Stadium anhand bestimmter Wärmemuster zu erkennen. Die Thermographie gibt Einblick in ansonsten schwierig zu erkennende Hintergrund-Belastungen, welche das Krankheitsgeschehen ungünstig beeinflussen.

So können beispielsweise Störfelder im Zahn-, Kiefer- und Nebenhöhlenbereich oder funktionelle Störungen am Bewegungsapparat mit Fernwirkung aufgespürt werden. Damit eröffnen sich neue Therapiemöglichkeiten für den ganzheitlich orientierten Behandler.

Nutzen Der Therapie

 

  • die Messungen sind nicht invasiv

  • keine Strahlenbelastung

  • Erkennung von Krankheiten in sehr frühem Stadium

  • Erkennung der therapierelevanten Terrains

  • Erkennung der Krankheitsschwerpunkte und ihrer Hierarchie

  • Wirksamkeitsprüfung der durchgeführten Therapie

  • Herddiagnostik und Störfeldsuche

Ursachenfindung bei

  • Schmerzen am Bewegungsapparat (Rheuma)

  • chronischen Erkrankungen

  • Kopfschmerzen, Migräne

  • Schwindel, Erschöpfung

  • Verdauungsprobleme

  • u.v.m.

 

Dunkelfeldmikroskopie

Die dunkelfeldmikroskopie

Eine Vitalblutuntersuchung im Dunkelfeld bei 1000-facher Vergrösserung findet bei Bedarf im Anschluss an eine ausführliche Anamnese statt. Sie beobachten Ihr eigenes Blutbild während der mikroskopischen Untersuchung am Monitor live mit. Auffälligkeiten werden unmittelbar erläutert. 

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine Methode, welche die dahinterliegenden Milieustörungen aufzeigt, welche als tiefere Ursache von Erkrankungen betrachtet werden kann. Sinnbildlich können die Symptome mit den Pflanzen verglichen werden, deren Gedeien durch die entsprechende Bodenqualität (Milieu) bedingt ist. Durch eine milieuregulierende Therapie nehmen wir eine ursachenorientierete Behandlung vor.

Milieudiagnostik, -regulation und Symbioselenkung

 

Es ist vor allem die Bodenbeschaffenheit die darüber bestimmt, was an welcher Stelle wächst und gedeiht. Mit säen alleine ist es nicht getan. Sinnbildlich können Symptome mit Pflanzen verglichen werden, deren Wachstum durch die Bodenqualität (Milieu) bedingt ist. Um sich von Symptomen zu befreien, ist es daher unserer Ansicht und Erfahrung nach wichtig, auch das Milieu entsprechend zu regulieren. Wir leben in Symbiose mit unzähligen Mikroorganismen, sowohl auf als auch in unserem Körperinnern. Sie schützen uns vor krankmachenden Keimen, produzieren Vitalstoffe, helfen beim Verdauen, liefern Energie, regulieren unser Immunsystem und vieles mehr. Der enerome Einfluss dieser Organismen auf unser Wohlbefinden ist unbestritten und seit langer Zeit bekannt.

Die Dunkelfeldmikroskopie gibt Hinweise auf:

 

  • Milieusituation

  • Immunsystem

  • Regulationsfähigkeit

  • toxische Belastungen

  • Säure-Basen-Haushalt

  • Funktionsfähigkeit der Leber

  • Oxidativer Stress, Entzündung

  • Chronisch persistierende Infekte

  • gewisse hormonelle Aussagekraft

  • Mängel: Eisen, Vitamin-B12, Folsäure, essentielle Fettsäuren, Phospholipide, Flüssigkeit